UmweltbriefUmweltbrief
Hintergrund-Informationen aus Umwelt, Wirtschaft und Finanzen



Um einem solchen Konzept zum Durchbruch zu verhelfen, empfiehlt es sich, kein Ultra-mini-Fahrzeug für 1-2 Personen zu nehmen, sondern ein "richtiges" Auto (gern auch ein gebrauchtes) umzurüsten. Sogar sog. SUVs, schwere Jeeps und Kettenfahrzeuge sind hierfür geeignet. Siehe dazu auch 
http://www.pmlflightlink.de  und
http://web.sfc.keio.ac.jp/~hiros/kaz
> http://www.eliica.com
> Eliica Electric Car full acceleration
http://media.mitsubishi-motors.com/pressrelease/detail1321.html
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,357566,00.html
http://www.heise.de/autos/artikel/s/4002

Eliica Elektrofahrzeug mit 8 Radnabenmotoren

Eliica Elektrofahrzeug mit 8 Radnabenmotoren


Lightning GT

Elektroauto Lightning GT mit 400 km Reichweite


Alternative: Zweimotorenantrieb

Radnabenmotoren sind zur Zeit noch recht teuer. Deshalb könnte alternativ auch ein Zweimotorenantrieb verwendet werden, indem an Vorder- und Hinterachse je ein Motor antreibt:

Zweimotorenantrieb

Zweimotorenantrieb

Batterien

Die Energie sollten LithiumAkkus (ohne Memory-Effekt) speichern.
Die Akkus können an jeder 230 V Steckdose (Ökostrom!) in kurzer Zeit aufgeladen werden.

Die Elektromotoren sollen zugleich Generatoren sein: durch Bremskraftrückgewinnung und Bergabfahrten werden die Akkus so zusätzlich unterstützt und die Reichweite des Fahrzeugs wird vergrößert. So könnten Reichweiten bis zu 300 km entstehen!

 

Das Fahrzeug (unser Prototyp)

Im vorliegenden Fall soll ein 1962er DKW 1000 S Coupé (zugelassen für 5 Personen) restauriert und mit diesem Konzept zu einer im 21. Jahrhundert tauglichen retro car umgerüstet werden. Während das Innere mit neuester und zukunftsweisender Technik ausgerüstet wird, soll das äußere Erscheinungsbild des Wagens möglichst weitgehend erhalten bleiben (retro car = innen high tech, außen Retro).

DKW 1000S 1962

Oldtimer für elektrischen Allradantrieb

Dieses Fahrzeug hat ein Eigengewicht von z. Zt. 930 kg, ist also relativ leicht und dabei sehr stabil und langlebig gebaut. [Zum Vergleich: ein VW Golf V wiegt über 1500 kg]
Motor, Getriebe und Auspuffanlage werden ausgebaut. Im Motorraum befindet sich nun genug Platz für alle Steuergeräte, Aggregate und noch einige Akkus. Auch im geräumigem Kofferraum (obere Tankhülle wird entfernt) ist außerdem viel Platz für Akkus vorhanden.
Anbringung einer Stromlade-Steckdose (am besten im jetzigen Tankdeckel). Elektroautos mit Allradantrieb

Die vier Radnabenmotoren bzw. der Zweimotorenantrieb sollen nicht nur permanenten Allradantrieb gewährleisten, sondern auch mit ABS, ASR und ggf. ESP kombiniert werden.

Die Höchstgeschwindigkeit sollte 130 km/h betragen. Auch ein Tempomat ist wünschenswert.

Die Lenkhilfe soll elektrohydraulisch und drehzahlabhängig funktionieren.

Eine elektrische Parkbremse mit Warnton soll durch den Gangwahlhebel eingelegt werden können.

Eine Wärmepumpe soll für Heizung und Klimaanlage sorgen (siehe EV1 von GM). Die Wärmepumpe könnte ggf. für Sommer/Winterbetrieb "umgedreht" werden. Auch Umluftbetrieb soll möglich sein!

Für die Federung empfiehlt es sich, mit neuen Stoßdämpfern zu arbeiten, um ein stabiles und straff gefedertes Fahrwerk zu erhalten.
Angemessen wären dann vielleicht Reifen der Größe 175/70 bzw. 185/70.

Die Unterseite des Chassis soll z.T. mit dünnen Acrylplatten plan und dicht gestaltet werden, um den Luftwiderstand zu vermindern und Verschmutzungen zu vermeiden.
 

Stromanlage

Die Stromanlage ist von 6 Volt auf 12 Volt umzustellen und komplett neu zu verkabeln. Kleinaggregate, wie z.B. Scheibenwischermotoren, sind durch neue zu ersetzen.
Da die Scheinwerfer eher schwach leuchten und nicht mehr den heutigen Anforderungen genügen, empfiehlt sich der Einbau eines neuen Innenlebens hinter den alten Lampengläsern. Für die kleinen Rücklichter empfiehlt sich der Umbau auf LED-Technik hinter den alten Lampengläsern. Die äußere Erscheinung des Wagens soll ja gewahrt bleiben.
 

Innenraum

Der ehemalige Schalthebel (am Lenkrad) soll verkürzt und als elektrischer Schalter für vorwärts, rückwärts und Parkbremse umfunktioniert werden.

Da Tank- und Temperaturanzeigen nicht mehr benötigt werden, sollen neue Anzeigen für Energie, verbleibende Reichweite, eingelegte Fahrstufe [D,R,P oder farbige Dioden] etc. in die bestehenden Armaturen integriert werden.

Brems- und Kupplungspedale sollten zu einem breiten Bremspedal (wie bei Automatik-Fahrzeugen) vereinigt werden.

In der alten Lenksäule soll eine Mechanik eingebaut werden, die den Blinker nach Zurückdrehen des Lenkrades wieder ausschaltet, wie es heute in allen Autos funktioniert.

DKW 1000S 1962

Wir sind wild entschlossen, dieses Antriebskonzept zu realisieren.

>>> Wenn Sie uns bei dieser Umsetzung weiterhelfen können, eine Idee haben, ein möglicherweise interessiertes Institut oder einen Sponsor kennen, schreiben Sie uns: global@umweltbrief.de
 

Die ökologische und nachhaltige Tuningwerkstatt:

Schon in wenigen Jahren, wenn sich der elektrische Antrieb durchgesetzt haben wird, werden Benzin- und Dieselfahrzeuge verpönt sein, besonders in Städten. Auch die Steuern für CO2 erzeugende Fahrzeuge werden dann astronomische Höhen erreichen. Es sollte für Liebhaber bestimmter Automarken und Modelle schon jetzt eine Möglichkeit geschaffen werden, ihre Lieblingsfahrzeuge und Oldtimer in eine ökologische und nachhaltige Antriebsform umrüsten zu lassen. In diesem Bereich des Tunung und der retro cars liegt eine große Zukunft!
Es sollten jetzt spezielle Fahrzeugschmieden (Tuning-Werkstatt) gegründet werden, in denen jeder Kunde sein Fahrzeug [von VW über Mercedes bis Rolls Royce etc., auch Oldtimer] auf den Null-Emissions-Antrieb umrüsten lassen kann, mit allen Sonderausstattungen und Motorenleistungen, die er wünscht.



Greenhouse Gases in the Atmosphere

Greenhouse Gases in the Atmosphere
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(800 Metric Tons per Second)


Alternative zero-emission electric drives with 4WD

We want to show to the public what is already possible in alternative zero-emission electric drives.
We want to convert an old-timer car into full electric drive with 4 wheel hub motors; a retro car for the 21th century. This drive is nearly free of abrasion and maintenance and very reliable. Further advantages are optimal capability of acceleration and best traction through individual control of the wheels. Also the power is generated in the place where its used. Gearbox, kardan shaft and drive shaft become unnecessary, which means less weight.
Even an old car can get a torque power of 1000 Nm, nearly twice as much as a Mercedes S 500! This 4WD is very silent. There is no vibration and no motor cold-running, the full energy is available immediately. Also small cars can get this system, VW did build a prototype.
All is combinable with anti-block-system, anti-slip-system, stability-system etc., heat pump climate control with a/c, heating/cabin, pre-conditioning (as known from the EV1 of GM).
See also
>>> http://www.eliica.com
http://www.lightningcarcompany.com

Modern lithium-batteries have no "memory-effect" and a reach of nearly 300 miles. The loading time will be at most 1 hours on any 230-volt socket (very cheap with hopefully green power!).

We want to get more people interested and aware of possibilities in driving environmentally friendlier vehicles suiting the 21st. century, by documenting the process of converting in close contact with the different medias.

We are looking for any kind of sponsors, institutes, engaged pioneers or engineers that are interested and would like to join this project. Sent a mail to

The sustainable tuning garage

We also have the intention to found a special tuning garage to convert the favorite cars of customers [also old-timers] into full zero-emission electric drive electro4. Any desired special equipment and motor power will be possible. This is the future of car tuning and also retro cars.
We are looking for Investors or sponsors.